Hallo meine Lieben,
Tag 2 (oder eigentlich der erste wirkliche Tag in Tokio) beginnt recht entspannt mit einem Kaffee und zwei Onigiri am Morgen.
Der Sightseeing Marathon startet danach mit dem ersten Garten auf unserer Reise, dem Koishikawa Korakuen Garden. Der Garten stammt aus der frühen Edo-Periode (1629) und wurde von der Familie Tokugawa erbaut.
Der Name des Gartens stammt aus dem Chinesischen und bedeutet soviel wie „Sorge dich vor allen Sorgen in der Welt, genieße alle Geüsse in der Welt.“
Gut, machen wir 😀 Also ab in den Garten …








Von dort aus ging es dann weiter zum Tsukiji Market. Das is ein klassischer Fischmarkt, auf dem man allerhand Streetfood erhält. Wir haben hier kräftig zugeschlagen, aber die genauen Dinge, die wir gegessen haben, folgen in einem extra Videoeintrag 🙂
Direkt vor dem Markt sind wir auf einen buddhistischen Tempel gestoßen, der ganz und gar nicht japanisch aussieht.
Der Hongwan-ji Tempel war einst ein Holzbau, wie die meisten japanischen Tempel. Da dieser 1657 bei dem großen Feuer fast komplett und dann 1923 bei einem großen Erdbeben endgültig zerstört wurde, wurde er danach wieder aufgebaut. Diesmal zwar von einem Japaner, der sich aber sehr von der indischen Kunst beeinflussen ließ und das in dem neuen Tempel auch wiederspigelt.

Hier nun aber ein paar Eindrücke vom Markt:







Direkt neben dem Tsukiji Market liegt der Hama Rikyu Garten, den wir zwar schon beim ersten Mal besucht haben, aber Tanja kannte ihn noch nicht und wir haben uns kurzerhand angeschlossen. 🙂

Das Teehaus am Wasser ist immer eine gute Wahl, vor allem wegen dem leckeren Tee und dem süßen Konfekt.






Zum Abschluss eines sehr angenehmen ersten Tages sind Isi und ich dann am Heimweg noch in Akihabara vorbei um etwas shoppen zu gehen. Dort hat man aber aufgrund des ganzen Bling-bling und einer immensen Geräuschkulisse recht schnell genug 🙂

Ein klassiches Maidcafe

Bevor wir den wohlverdienten Heimweg antraten, haben doch noch ein bisschen hunger verspürt und uns Takoyaki gegönnt.

Nun sind wir im Hotel und werden uns in die Hapfen begeben, denn morgen geht es für mich und Isi nach Kamakura ans Meer und zu zahlreichen Tempeln. 🙂
Liebe Grüße und gute Nacht,
Veri, Neni, Verena 🙂
Hi, mein spotzl! Da habt ihr einen richtigen Marathon hinter euch! Ich finde die rote Gondel (oder ist das was anderes? ) interessant, mit dieser hätte ich sicher die Gegend von oben genossen:-D:-D gute Nacht und schlafe gut! Bussi, mama
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Gondel??? Welche Gondel? Du meinst die rote Brücke?
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Die Erdbeerhäubchen und die süßen Zwiebeln schauen ganz einladend aus. Und von so einem Maidcafe höre ich jetzt das erste Mal.
Was geht hier vor sich ? 🙂
おやすみなさい。:)
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Zwiebeln? Du meinst die weißen Dinger auf dem Stäbchen? Das ist Jakibsmuschel mit Seeigel keine Zwiebel. 😉
Und das letzte Bild sind Oktopussbällchen 🙂
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Oh, und mittlerweile: おはようございます。aber für dich: おやすみなさい。
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Oh, eine Brücke, da hätte ich wohl meine Brille aufsetzen sollen 😀 😀 aber Sehfehler liegen wohl in unserer Familie, denn tata sieht ja auch Zwiebeln wo keine sind 😀 😀 😀 ♥
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Stimmt, Brille wäre von Vorteil. Aber Tata is auch kurzsichtig. 🙂
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Zuzili, ich bin weitsichtig! Soviel ich weiß… 🙂
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Tolle Eindrücke und Fotos auch geschichtlicher Hintergrund wird nicht vergessen. Aber das Essen ist nichts für uns. Bussi Denise und Papa
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Natürlich, mein Blog hat alles inklusive. 🙂 Glaubt mir, ein Teil des Essens war auch nicht so meins 😉 bussis
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Systern, Mörki ist wohl der einzige, der den vollen Durchblick hat. Wo steckt er überhaupt? 🙂
Huhu Papa Elab!!!:)
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Der Mörki is heut daheim geblieben, es war shoppingday 😉
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